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Herren 1 mit neuem Angreifer

Am kommenden Wochenende startet das Fanionteam des SVD Diepoldsau-Schmitter gleich mit einer Doppelrunde in die Hallensaison 22/23. Dabei konnten sich die Rheininsler im Angriff mit einem Ex-Bundesligaspieler aus Deutschland verstärken.


Der Offenburger Sven Muckle stoss nach der letzten Feldsaison zu Diepoldsau und fügte sich sehr gut in die Mannschaft ein. Dank einer Körpergrösse von 1.98m und seiner Erfahrung von mehr als 10 Jahren in der deutschen Bundesliga bietet er einen grossen Mehrwert für den Diepoldsauer Angriff und kann Lässer, welcher bis jetzt die Hauptverantwortung in der Offensive trug, mehr als nur entlasten. Durch diese Neuverpflichtung kann Müller wieder auf seine Stammposition in der Abwehr zurückkehren. Dies ist auch nötig, da man mit Tremp und Zeltner gleich auf zwei Abwehrspieler verzichten muss. Während Zeltner definitiv wieder zu seinem Ex-Verein Neuendorf wechselt, fehlt Tremp nur für die Hallensaison, da es ihn aus beruflichen Gründen für einige Monate nach Deutschland zog.


Da Diepoldsau diese Saison als Ausrichter für den Finalevent feststeht, ist die Mannschaft besonders motiviert, sich für diesen Event zu qualifizieren. Für dieses Unterfangen konnte der ehemalige Trainer der Damenequipe Toni Lässer gewonnen werden, um das Team in den Trainings weiterzuentwickeln. Zusätzlich wird der Ex-Nationalspieler Manuel Sieber einmal pro Woche ebenfalls mit der Mannschaft arbeiten. Die Intensität im Training wurde nach einer enttäuschenden Feldsaison deutlich erhöht, um im Kampf um die Finalteilnahme wieder konkurrenzfähig zu sein.


Für dieses Unterfangen soll der Grundstein bereits am Samstag gelegt werden, wenn man in Aadorf auf Mitfavorit FG Elgg-Ettenhausen und den TSV Jona trifft. Bereits am Sonntag gibt es dann in Widnau mit den Spielen gegen Oberentfelden und Rickenbach-Wilen die Möglichkeit weitere Punkte zu sammeln. Ein gelungener Start in die Saison ist äusserst wichtig, da die Hallenmeisterschaft mit gerade einmal fünf Spieltagen äusserst kurz ist. Es bleibt also nicht viel Zeit, um sich in Form zu spielen. Daher kommt es darauf an, auf den Punkt bereit zu sein und möglichst viele Punkte einzufahren. Die Qualität, um ganz weit nach vorne zu kommen, haben die Rheintaler mit Sicherheit. Die Frage wird sein, ob sie diese im Vergleich zum Sommer auch ausspielen können.


Foto von Fabio Baranzini / Swiss Faustball

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