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Frauen wollen Titel zurück

Auch die Frauen bestreiten ihre Endspiele in Winterthur. Genau wie das Herrenteam konnten auch sie die Qualifikation für sich entscheiden. Ohne Niederlage und mit lediglich drei verlorenen Sätzen in zehn Partien dominierten die Rheininslerinnen den Grunddurchgang und gehen dadurch als Topfavorit in die Halbfinalspiele.

 

Im letzten Jahr mussten die Frauen nach einer schwachen Leistung im Finale dem TSV Jona der Titel überlassen werden. Dies soll sich dieses Jahr wieder ändern. Das Team von Trainer Ziereisen möchte sich den Titel zurückerobern. Im Halbfinale wartet dafür mit dem Satus Kreuzlingen ein machbarer Gegner. Die Thurgauerinnen spielten zwar eine solide Qualifikation, haben aber nach zwei gewichtigen Abgängen nicht mehr genau die gleiche Klasse, wie noch vor einem Jahr.

 

Genau wie die Herren wird auch das Damenteam eine Spielerin aus der Reserve ins Kader berufen. U18 Nationalspielerin Elena Sieber erhält dank ihrer starken Leistungen in der Hallensaison die Möglichkeit NLA-Luft zu schnuppern und wird Trainer Ziereisen in der Abwehr eine weitere Option bieten.

Ansonsten kann Diepoldsau mehr oder weniger auf sein Stammpersonal zählen. Mit Lorena Lipp und Svenja Sutter fallen jedoch weiterhin zwei Spielerinnen verletzungsbedingt aus. Dass die Mannschaft aber breit genug besetzt ist, haben die Diepoldsauerinnen diese Saison bereits mehrfach bewiesen. Es ist also alles angerichtet, um sich den Titel zurückzuerobern. Im zweiten Halbfinale stehen sich Jona und Elgg-Ettenhausen gegenüber, wobei Titelverteidiger Jona gleich auf drei Stammspielerinnen verzichten muss.


Foto von Valentin Weber

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